Und wovon träumst du nachts?

2. Februar 2009 - - 1 Comments

Ich habe heute morgen gemerkt, dass ich die beste Inspiration fürs Schreiben nachts bekomme. Ganz oft wache ich morgens auf, denke über meinen Traum nach und denke "Daraus könntest du eine Geschichte machen".
Es fühlt sich irgendwie komisch an, aber aus den verwirrtesten Träumen kann man die geilsten Plots basteln...

Genauso ist es ja auch bei meinem aktuellen Projekt passiert. Angefangen hat es mit einem Traum und jetzt stecke ich mitten in den Vorbereitungen :D

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1 Gedanken:

Anonym hat gesagt…

Bei mir ist es ganau anders herum. Im Schlaf lässt mich meine Inspiration in Ruhe Pause machen. Es ist die einzige Zeit, in der ich nicht von Ideen und/oder Charakteren verfolgt werde...